HOUSE OF HOPE

HOUSE OF HOPE

Mär
2016

/ ein Theaterabend über das Wohnen
zwischen Albtraum und Vision

Jeder wohnt, aber für viele wird es schwerer, eine passende Wohnung zu finden. Das große Thema in deutschen Großstädten ist Wohnraum: für viele immer häufiger zu teuer, gar nicht zu haben oder nur kleiner, weiter draußen – ganz draußen. Es gibt eine Krise. Und die verändert radikal, wie wir Stadt leben und erleben. Eine Gegenbewegung startet das House of Hope.

Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnungen sind eine Ware. Gentrifizierung, knapper Wohnraum, die Unterbringung von Geflüchteten, Mietpreisbremse und rasant steigende Immobilienpreise beschäftigen Politik, Initiativen und Medien. post theater hat recherchiert und fantasiert jetzt auf der Bühne über eine andere Zukunft des Wohnens in der Stadt. Ein House of Hope ist vorstellbar!

Im Dokumentartheaterstück House of Hope werden Grundrisse von neuen Loftwohnungen im Theaterdiscounter-Gebäude vorgestellt. Für die Klosterstraße wird ein Wohnturm der Superlative als Heimat für alle Bevölkerungsgruppen entworfen. Auf einem begehbaren Spielfeld entfaltet post theater Fakten und Fiktionen zur Wohnungsfrage – ein Theaterabend zwischen Videokunst und Performance mit viel Spekulation über Immobilienhype und Wohnwelten.

Zum zitty-tagestipp... (9.03.2016)

„sehr böses, intelligentes Theater...schwungvoll-sarkastisch…großartig gewitzt….zügig und sicher in Szene gesetzt, ruft beim Zuschauer zuerst Wut auf, dann Gelächter…" (Stuttgarter Nachrichten, 5.3.2016)

„Das post theater hat recherchiert und ist über die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt bestens informiert. HOUSE OF HOPE... Eine Gegenbewegung zur Krise... Klingt gut oder?" (Blog StadtRaumLeben, 4.3.2016)

„Wer die Performancegruppe post theater nicht kennt, hat etwas verpasst.“ (tip Berlin, Dezember 2015)

Zur post theater-Tauschaktion „Text gegen Raum"- freier Eintritt gegen Visionen und Albträume... (Frist 15.02.16)


Mit Johanna Diekmeyer / Matthias Horn / Patrick Khatami / Mareile Metzner Künstlerische Leitung Hiroko Tanahashi / Max Schumacher Dramaturgie Michael Müller Medienkunst Hiroko Tanahashi / Yoann Trellu Sounddesign / Musik Sibin Vassilev Produktionsleitung Mario Stumpfe Produktion post theater Koproduktion Theaterdiscounter Pressearbeit K3 Berlin Gefördert durch LAFT-BW / Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Baden-Württemberg / Fonds Darstellende Künste Mit freundlicher Unterstützung durch den Württembergischen Kunstverein Stuttgart

post theater ist nach Jobs im Himmel (Stuttgarter Theaterpreis 2015) über Robert Bosch und Steve Jobs und dem begehbaren Trick-Film-Theater I In Wonderland bereits mit der 3. Arbeit am Theaterdiscounter zu sehen. www.posttheater.com

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am Donnerstag den 10.03. in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings Berlin

Kartenpreise € 13,-* / ermäßigt € 8,-*


*pro Quadratmeter Theaterraum/h
entspricht min. 1m² pro Zuschauer